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Allein?

Du bist nun einige Zeit nicht mehr bei mir,
Doch unsere Liebe gehört nur dir.
Die Dinge die nun geschen,
Wie Sollten wir ihnen widerstehn?
Die Dinge die wir uns gaben,
Sind nun getrennt durch einen finstren Graben.
Nicht einmal Himmel und Erde können uns Scheiden
Denn wir sind eins, wir beiden.
Die Dinge die wir erlebten,
Werden noch einige Zeit beleben.
Beflügelt hast du meine Fantasie
Und Trennen wird man uns nie.
Obwohl ich mein Herz der Finsternis verschrieben,
So werde ich dich auf immer Lieben.
Du bist so fern und doch so nah,
Du bist bei mir wohin ich fahr.
Egal, wie schnell sich die Erde Dreht,
Du bist die, die immer steht.
Du bist ein kleiner Teil dieser Welt,
Jener der mir am meisten gefällt.
Du tritst nun eine Reise an,
Bei der ich dir jetzt noch nicht folgen kann.
Die Zeit die, mir hier geblieben,
Werde ich nutzen um dich zu Lieben.
Alles was ich denke, was ich fühle,
Endet nun in Eis´ger Kühle.
Nur wenige Dinge sind bei mir noch über,
So werfe ich nun einen blick über den Graben drüber.
In der Ferne erkenn ich dein Gesicht,
Das leise zu mir spricht.
Du wirst mir den richt´gen weg schon weisen,
Fürst mich vorbei an allen Gleisen.
Wirst mich entfesseln, aus meiner Knecht,
So tust du mir nur Recht.
Ich der, ich nun alleine bin,
Macht mein Leben denn noch Sinn?
Den Falschen trifft es immer,
Groß ist dann das Gewimmer.
Doch ich sehe dich immer so schön schreitend,
mit einem Hellen Licht uns leitend.
Wir werden dir auch bald kommen,
Dann ist eben unser Abschied gekommen.
Doch dann werden wir Glücklich sein,
dann sind wir und Du nicht mehr allein.


Für Melissa
Vom Beni
Copyright B. List 2007
 
 
 
Herzeleid

Einst ging ich durch den Schatten voran,
Schaute das Licht nur mit dem Rücken an.
Kalt und Schwarz war mein Herz geworden,
Gehörte an, dem Finstr`en Orden.
Doch brachte ein Engel mein Herz wieder zum Schlagen,
Ich fragte mich, sollte ich eine Berührung wagen.
Es war wie ein neues Leben,
Doch wollte Gott es mir geben?
Gefunden dacht ich die Eine zu haben,
Doch fressen mein Herz nun die Raben.
Erinnerungen an den Engel sind mir nur all zu nah,
Das reine Glück ich in ihren Augen sah.
Aber jeder Traum geht mal zu Ende,
Auch der den man Liebe nennt.
Eines Tages werde ich den Engel wieder sehen,
Vielleicht fang ich dann an zu verstehen.
 
Copyright B. List 2007
 
 
 
 
 

 




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